RUD rudolfinum

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klagenfurt
wettbewerb, ankauf

bauherr: stadtgemeinde klagenfurt
planungszeitraum: 11.2015
mit balloon architekten

klagenfurt
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Zwischen Bahnhofsstraße und Völkermarkter Ring bildet das Landesmuseum gemeinsam mit Landesregierung, Wirtschaftskammer und Konzerthaus eine urbane Zelle.

Durch das Aus- und Aufräumen der Freiräume sollen die Häuser noch stärker zu einer Einheit gefasst werden.

Entlang der Mießtalerstraße wird eine Kulturzone mit Grüninseln, Sitz und Aufenthaltsbereichen geschaffen. Hier hat jedes Haus die Möglichkeit, inhaltliche Akzente zu setzen sowie künftige Besucher auf sich aufmerksam zu machen. Ein einheitlicher Bodenbelag verbindet, wie ein Teppich, die verschiedenen Institutionen. Die verkehrsberuhigte Museumgasse wird zum Vorplatz des Rudolfinums. Im neu gestalteten Außenbereich soll auf den Inhalt der Häuser aufmerksam gemacht werden, Kärnten neu erzählt werden.

Das Museum muss öffentlicher Raum werden und unterschiedliche Zielgruppen anlocken. Um die „Museumsvitrine“ zu öffnen, bildet es mit dem Vorplatz eine zusammenhängende und einladende Aktionsfläche, lockt ins Haus und schafft Lust auf Kultur.

Das Erdgeschoß soll Begegnungsfläche werden sowie einen Einblick in den umgebenden Kulturspeicher schaffen.

Die vorhandene, klare Raumstruktur der beiden Obergeschoße bleibt unverändert, ringförmig umschließen sie den, vom Zwischentrakt befreiten, Innenhof. Dieser dient als weitere Aktionsfläche und soll mit temporären Aktionen bzw. Ausstellungen, als zusätzliches Angebot, Leute ins Haus locken.

Durch die neuen baulichen Maßnahmen soll, der „von innen“ generierte Mehrwert, nach außen getragen werden, eine nachhaltige Museumskultur möglich werden.

Zwischen Bahnhofsstraße und Völkermarkter Ring bildet das Landesmuseum gemeinsam mit Landesregierung, Wirtschaftskammer und Konzerthaus eine urbane Zelle.

Durch das Aus- und Aufräumen der Freiräume sollen die Häuser noch stärker zu einer Einheit gefasst werden.

Entlang der Mießtalerstraße wird eine Kulturzone mit Grüninseln, Sitz und Aufenthaltsbereichen geschaffen. Hier hat jedes Haus die Möglichkeit, inhaltliche Akzente zu setzen sowie künftige Besucher auf sich aufmerksam zu machen. Ein einheitlicher Bodenbelag verbindet, wie ein Teppich, die verschiedenen Institutionen. Die verkehrsberuhigte Museumgasse wird zum Vorplatz des Rudolfinums. Im neu gestalteten Außenbereich soll auf den Inhalt der Häuser aufmerksam gemacht werden, Kärnten neu erzählt werden.

Das Museum muss öffentlicher Raum werden und unterschiedliche Zielgruppen anlocken. Um die „Museumsvitrine“ zu öffnen, bildet es mit dem Vorplatz eine zusammenhängende und einladende Aktionsfläche, lockt ins Haus und schafft Lust auf Kultur.

Das Erdgeschoß soll Begegnungsfläche werden sowie einen Einblick in den umgebenden Kulturspeicher schaffen.

Die vorhandene, klare Raumstruktur der beiden Obergeschoße bleibt unverändert, ringförmig umschließen sie den, vom Zwischentrakt befreiten, Innenhof. Dieser dient als weitere Aktionsfläche und soll mit temporären Aktionen bzw. Ausstellungen, als zusätzliches Angebot, Leute ins Haus locken.

Durch die neuen baulichen Maßnahmen soll, der „von innen“ generierte Mehrwert, nach außen getragen werden, eine nachhaltige Museumskultur möglich werden.

Zwischen Bahnhofsstraße und Völkermarkter Ring bildet das Landesmuseum gemeinsam mit Landesregierung, Wirtschaftskammer und Konzerthaus eine urbane Zelle.

Durch das Aus- und Aufräumen der Freiräume sollen die Häuser noch stärker zu einer Einheit gefasst werden.

Entlang der Mießtalerstraße wird eine Kulturzone mit Grüninseln, Sitz und Aufenthaltsbereichen geschaffen. Hier hat jedes Haus die Möglichkeit, inhaltliche Akzente zu setzen sowie künftige Besucher auf sich aufmerksam zu machen. Ein einheitlicher Bodenbelag verbindet, wie ein Teppich, die verschiedenen Institutionen. Die verkehrsberuhigte Museumgasse wird zum Vorplatz des Rudolfinums. Im neu gestalteten Außenbereich soll auf den Inhalt der Häuser aufmerksam gemacht werden, Kärnten neu erzählt werden.

Das Museum muss öffentlicher Raum werden und unterschiedliche Zielgruppen anlocken. Um die „Museumsvitrine“ zu öffnen, bildet es mit dem Vorplatz eine zusammenhängende und einladende Aktionsfläche, lockt ins Haus und schafft Lust auf Kultur.

Das Erdgeschoß soll Begegnungsfläche werden sowie einen Einblick in den umgebenden Kulturspeicher schaffen.

Die vorhandene, klare Raumstruktur der beiden Obergeschoße bleibt unverändert, ringförmig umschließen sie den, vom Zwischentrakt befreiten, Innenhof. Dieser dient als weitere Aktionsfläche und soll mit temporären Aktionen bzw. Ausstellungen, als zusätzliches Angebot, Leute ins Haus locken.

Durch die neuen baulichen Maßnahmen soll, der „von innen“ generierte Mehrwert, nach außen getragen werden, eine nachhaltige Museumskultur möglich werden.

Zwischen Bahnhofsstraße und Völkermarkter Ring bildet das Landesmuseum gemeinsam mit Landesregierung, Wirtschaftskammer und Konzerthaus eine urbane Zelle.

Durch das Aus- und Aufräumen der Freiräume sollen die Häuser noch stärker zu einer Einheit gefasst werden.

Entlang der Mießtalerstraße wird eine Kulturzone mit Grüninseln, Sitz und Aufenthaltsbereichen geschaffen. Hier hat jedes Haus die Möglichkeit, inhaltliche Akzente zu setzen sowie künftige Besucher auf sich aufmerksam zu machen. Ein einheitlicher Bodenbelag verbindet, wie ein Teppich, die verschiedenen Institutionen. Die verkehrsberuhigte Museumgasse wird zum Vorplatz des Rudolfinums. Im neu gestalteten Außenbereich soll auf den Inhalt der Häuser aufmerksam gemacht werden, Kärnten neu erzählt werden.

Das Museum muss öffentlicher Raum werden und unterschiedliche Zielgruppen anlocken. Um die „Museumsvitrine“ zu öffnen, bildet es mit dem Vorplatz eine zusammenhängende und einladende Aktionsfläche, lockt ins Haus und schafft Lust auf Kultur.

Das Erdgeschoß soll Begegnungsfläche werden sowie einen Einblick in den umgebenden Kulturspeicher schaffen.

Die vorhandene, klare Raumstruktur der beiden Obergeschoße bleibt unverändert, ringförmig umschließen sie den, vom Zwischentrakt befreiten, Innenhof. Dieser dient als weitere Aktionsfläche und soll mit temporären Aktionen bzw. Ausstellungen, als zusätzliches Angebot, Leute ins Haus locken.

Durch die neuen baulichen Maßnahmen soll, der „von innen“ generierte Mehrwert, nach außen getragen werden, eine nachhaltige Museumskultur möglich werden.

Zwischen Bahnhofsstraße und Völkermarkter Ring bildet das Landesmuseum gemeinsam mit Landesregierung, Wirtschafts-
kammer und Konzerthaus eine urbane Zelle.

Durch das Aus- und Aufräumen der Freiräume sollen die Häuser noch stärker zu einer Einheit gefasst werden.

Entlang der Mießtalerstraße wird eine Kulturzone mit Grüninseln, Sitz und Aufenthaltsbereichen geschaffen. Hier hat jedes Haus die Möglichkeit, inhaltliche Akzente zu setzen sowie künftige Besucher auf sich aufmerksam zu machen. Ein einheitlicher Bodenbelag verbindet, wie ein Teppich, die verschiedenen Institutionen. Die verkehrs-
beruhigte Museumgasse wird zum Vorplatz des Rudolfinums. Im neu gestalteten Außenbereich soll auf den Inhalt der Häuser aufmerksam gemacht werden, Kärnten neu erzählt werden.

Das Museum muss öffentlicher Raum werden und unterschiedliche Zielgruppen anlocken. Um die „Museumsvitrine“ zu öffnen, bildet es mit dem Vorplatz eine zusammenhängende und einladende Aktionsfläche, lockt ins Haus und schafft Lust auf Kultur.

Das Erdgeschoß soll Begegnungsfläche werden sowie einen Einblick in den umgebenden Kulturspeicher schaffen.

Die vorhandene, klare Raumstruktur der beiden Obergeschoße bleibt unverändert, ringförmig umschließen sie den, vom Zwischentrakt befreiten, Innenhof. Dieser dient als weitere Aktionsfläche und soll mit temporären Aktionen bzw. Ausstellungen, als zusätzliches Angebot, Leute ins Haus locken.

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rud_01_umgebung
rud_04_eg
rud_05_og1
rud_02_lageplan
rud_07_ansicht
rud_08_schnitt

visualisierung: balloon architeten | MURERO BRESCIANO architektur

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